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Kaffeekonsum ist immerwährend ein Angriffsziel dieser Kultur.
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Es heißt häufig, dass Kaffee eine Droge und kein Lebensmittel wäre, und dass seine Drogenwirkung schädlich wäre,
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was keineswegs durch irgendwelchen nahrhaften Mehrwert ausgeglichen wird.
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Die meisten Ärzte vetreten die meisten dieser Ideen, die zum "gesunden Menschenverstand" gehörten, und bilden
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Die meisten Ärzte vertreten die meisten dieser Ideen, die zum "gesunden Menschenverstand" gehörten, und bilden
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eine Art autoritäre Barriere gegen die Aufnahme wissenschaftlicher Informationen zu Kaffee.
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<span lang="en"><strong>Cystic breast disease is not caused by caffeine, in fact caffeine"s effects
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are likely to be protective; a variety of studies show that coffee, tea, and
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caffeine are protective against breast cancer.</strong></span>
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<span lang="de"><strong><span class="check">Mastopathie</span> wird nicht durch Koffein verursacht. Koffein wirkt wohlmöglich schützend; eine Vielzahl von Studien zeigt, dass Kaffee, Tee, und Koffein vor Brustkrebs schützen.</strong></span>
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<span lang="de"><strong><span class="check">Mastopathie</span> wird nicht durch Koffein verursacht. Koffein wirkt wohl möglich schützend; eine Vielzahl von Studien zeigt, dass Kaffee, Tee, und Koffein vor Brustkrebs schützen.</strong></span>
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<span lang="en"><strong>Caffeine "improves efficiency of fuel use" and performance: JC Wagner 1989.</strong></span>
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<span lang="de"><strong>Koffein "erhöht die Nutzungseffezienz von Brennstoffen" und die Leistung: JC Wagner 1989.</strong></span>
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<span lang="de"><strong>Koffein "erhöht die Nutzungseffizienz von Brennstoffen" und die Leistung: JC Wagner 1989.</strong></span>
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dass "man kein Hirnchirurg sein muss, um das zu verstehen", ist hier nie die Rede von einem
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Ernährungswissenschaftler. Das liegt teilweise daran, dass die Ernährungswissenschaft von der Medizin wie ein
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uneheliches Stiefkind behandelt wurde, und im Laufe des 20. Jahrhunderts weigerte man sich, sie als
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zentraler Teil des wissenschaftlichen Gesundheitswesens anzuerkennen. Ärzte und Ernährungsberater verpotteten
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zentraler Teil des wissenschaftlichen Gesundheitswesens anzuerkennen. Ärzte und Ernährungsberater verspotteten
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noch bis in die 1970er die Idee, dass Vitamin E Herzkreislauferkrankungen vorbeugen oder sie sogar heilen
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könnte, und Säuglinge sowie ältere Menschen bekamen "totale parentale Ernährung", der Nährstoffe fehlte, die
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fürs Leben, das Wachstum, die Immunität und Heilung notwendig sind. Die Medizin und die Naturwissenschaften sind
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Beweisen nicht wichtig für die Ernährungswissenschaft sind, und es wurde sehr viel Energie investiert, um zu
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entscheiden, ob es entweder "vier Lebensmittelgruppen" oder sieben gibt, oder sogar eine "Ernährungspyramide".
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Die Motivationen, die hinter staatlicher bzw. pseudo-staatlicher Ernährungspolitik stecken, stellen
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normalerweise etwas anderes außer einfachem wissentschaftlichen Interesse für gute Gesundheit dar. So wird
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beispielweise behauptet, dass mexikanische Säuglinge nach dem Alter von sechs Monaten anfangen sollten, Bohnen
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normalerweise etwas anderes außer einfachem wissenschaftlichen Interesse für gute Gesundheit dar. So wird
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beispielsweise behauptet, dass mexikanische Säuglinge nach dem Alter von sechs Monaten anfangen sollten, Bohnen
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zu essen, oder dass Nichtweiße keine Milch bräuchten, nachdem sie abgestillt wurden. In einer Kultur, die vor
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verlängertem Stillen abrät, können die Folgen solcher Doktrinen ernste Konsequenzen mit sich tragen.
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include things that act like both drugs and nutrients.
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<strong>Lebensnotwendige Nährstoffe, defensive (entgiftende, stresshemmende) Nährstoffe,
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<strong>Lebensnotwendige Nährstoffe, defensive (entgiftende, stress-hemmende) Nährstoffe,
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hormon-modulierende Nährstoffe, Nährstoffe zur Selbstverwirklichung, wachstumsregulierende Nährstoffe,
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Strukturmodifikatoren, Lebensverlängerungswirkstoffe, transgenerationell aktive (prägende) Nährstoffe—</strong>die Grenze zwischen Nährstoffen und biologischen Modifikatoren hängt oft von der Situation ab. Die
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Vitmaine D und A haben klare hormon-ähnliche Eigenschaften, und zu den Wirkungen von Vitamin E sowie mehreren
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Vitamine D und A haben klare hormonähnliche Eigenschaften, und zu den Wirkungen von Vitamin E sowie mehreren
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anderen Terpenoiden, Steroiden, und Bioflavonoiden in Lebensmitteln zählen hormon-ähnliche sowie antioxidative
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und pro-oxidative Funktionen. Das Konzept eines "Adaptogens" kann Dinge umfassen, die sich wie sowohl Drogen
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als auch Nährstoffe verhalten.
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Die schädlichen Wirkungen, die Koffein zugeschrieben werden, treten meist in Zusammenhang mit einer Zufuhr von
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sehr hohen Mengen in kurzer Zeit auf. Obwohl es häufig heißt, Koffein erhöhe den Blutdruck, ist diese
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Wirkung sehr leicht, und sie könnte bei normalem Kaffeekonsum gar nicht auftreten. Forscher ignorieren
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typischerweise wesentliche Faktoren. Das Trinken von einfachem Wasser kann für einen extremen Antieg des
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typischerweise wesentliche Faktoren. Das Trinken von einfachem Wasser kann für einen extremen Anstieg des
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Blutdrucks sorgen, insbesondere bei älteren Menschen, und eine Mahlzeit (mit Kohlenhydraten) kann ihn wiederum
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senken. Der erhöhte Stoffwechsel, für den Koffein sorgt, steigert den zellulären Glukosekonsum. Wenn Forcher
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senken. Der erhöhte Stoffwechsel, für den Koffein sorgt, steigert den zellulären Glukosekonsum. Wenn Forscher
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also den Kaffeekonsum auf leerem Magen erforschen, messen sie die Wirkung von erhöhter Temperatur und erhöhtem
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Stoffwechsel, zusammen mit erhöhtem Adrenalin (aufgrund des gesunkenen Glukosespiegels), und bringen das
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Verständnis der intrinsischen Wirkung von Koffein durcheinander.
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Grund gehabt, sich überhaupt dahingehend zu bemühen, wenn es nicht eine Reihe fantastisch inkompetenter, dafür aber höchst beachteter
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Artikel gegeben hätte—Klassiker ihrer Art—von J. P. Minton der Ohio State University. Minton fiel eben nicht auf, dass eine
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gesunde Brust einen hohen Anteil an Fett enthält, und eine entzündete, erkrankte Brust hingegen einen
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erhöhten Anteil von Drüsengewebe. Fettzellen haben einen gringen Gehalt an zyklischem Adenosinmonophosphat
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erhöhten Anteil von Drüsengewebe. Fettzellen haben einen geringen Gehalt an zyklischem Adenosinmonophosphat
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(cAMP), einer regulierenden Substanz, die in Zusammenhang mit normaler zellulärer Differenzierung und Funktion
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steht, und die daran beteilgt ist, die Eigenschaft von Koffein zu vermitteln, Krebszellenvermehrung zu
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steht, und die daran beteiligt ist, die Eigenschaft von Koffein zu vermitteln, Krebszellenvermehrung zu
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hemmen. Minton argumentierte, dass cAMP zusammen mit dem Krankheitsgrad der Brust fortschreitend bis
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hin zu Krebs zunimmt, und dass cAMP durch Koffein erhöht wird. Eine Vielzahl von Substanzen außer Koffein, die das
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Wachstum von Krebszellen (und auch normalen Zellen) hemmen, erreichen ebendas, indem sie den cAMP-Anteil
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Die Purine (zusammen mit den Pyrimidinen) sind unter anderem Bausteine der Nukleinsäuren, DNA (auch DNS) und RNA;
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sie verfügen aber über viele andere Funktionen. Im Allgemeinen sind mit den Purinen verwandte Stoffe Stimulanzien, während mit
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den Pyrimiden verwandte Stoffe eher beruhigend wirken.
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den Pyrimidinen verwandte Stoffe eher beruhigend wirken.
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wasserlöslich. Xanthin (ein Zwischenprodukt des Purinstoffwechsels) hat zwei Sauerstoffatome, und durch die Zugabe
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von drei Methylgruppen wird es zu Trimethylxanthin, oder Koffein. Mit nur zwei Methylgruppen handelt es sich um
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Theophyllin, welches seinen Namen seinem Vorkommen in Tee zu verdanken hat. Wir verfügen über Enzymsysteme, die
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in der Lage sind, Methylgruppen zuzugegeben und zu entfernen; Säuglinge, die Theophyllin bekommen, wandeln es
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in der Lage sind, Methylgruppen zuzugeben und zu entfernen; Säuglinge, die Theophyllin bekommen, wandeln es
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in Koffein um.
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